ja, ich genieße dich,
als eine Quelle der Freude,
des Glücks
ein Strom, ein Fluss,
an der Quelle ganz klein,
dann wieder riesig und breit,
mal aufgestaut und tief,
mal ruhig und glatt fließend
dann wieder stromschnellend
und tobend,
zuletzt sich ergießend,
in ein Meer der Liebe.